Zimtschnecken mit Haselnüssen

Das Leben ist zur Zeit ein klein wenig hektisch. Liegt ausnahmsweise mal nicht direkt am Nachwuchs, sondern an der Tatsache, dass mein Arbeitgeber mir ein sehr interessantes Jobangebot gemacht hat. Dafür müsste ich allerdings recht flott meine Elternzeit beenden. Eigentlich war der Plan, dass ich für zwei Jahre daheim bleibe und wir dann nach Berlin ziehen, weil mein Mann dort beruflich hin möchte. Eigentlich… Dann kam letzte Woche die Mail von meinem alten Chef, mit der ich nicht gerechnet hatte. Die Entscheidung haben wir noch rausgezögert, aber ewig kann man so eine E-Mail auch nicht unbeantwortet lassen. Bloß wie entscheiden?

Als kleine Denkhilfe gab es an diesem Wochenende herbstliche Zimtschnecken. Die sind sowas wie eine Obsession in unserem Haushalt. Meist haben wir eine Vorrat im Tiefkühlschrank. In den ersten Wochen nach der Entbindung zum Beispiel haben uns die Dinger so manchen müden Morgen gerettet.

Hier das leicht abgewandelte Rezept von der Brigitte. Ich mache immer gleich die doppelte Menge, weil sich der Zusatzaufwand in Grenzen hält. Außerdem habe ich die Hälfte des Zuckers für die Füllung durch gemahlene Haselnüsse ersetzt.

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Zimtschnecken

Für den Hefeteig:

500 ml Milch
2 Päckchen Trockenhefe (ohne Anrühren)
120 g Zucker
1000 g Mehl (Type 550)
200 g Butter
1 TL Salz

Für die Füllung:

100 g weiche Butter
100 g brauner Zucker

100g gemahlene Haselnüsse
1 TL Zimt

Für den Hefeteig:
Mehl und Hefepulver in einer Schüssel mischen.
Die Butter schmelzen (mache ich in der Mikro). Geschmolzene Butter, Zucker und Salz zum Mehl geben. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Hefeteig abgedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Teigvolumen verdoppelt hat. Den halben (!) Teig zu einer Größe von etwa 50 x 35 cm ausrollen. Mehl brauche ich dafür nicht nochmal extra, kann man aber machen. Ich nehme eine Silikonbackunterlage für solche Ausrollsachen. Geht prima und man hat an den Kanten gleich die Maße.

Für die Füllung:
Butter weich werden lassen oder gleich schmelzen. Nüsse, Zucker und Zimt hinzufügen und verrühren. Die Hälfte der Masse auf dem ausgerollten Teig verstreichen. Keine Sorge, wenn die Füllschicht etwas mager wirkt, es schmeckt trotzdem! Mehr Füllung geht natürlich immer 😉 Teig von der langen Seite her aufrollen, so dass eine etwa 50 cm lange Rolle entsteht. Die Rolle in 12 einigermaßen gleich große Stücke schneiden und die Stücke mit der Schnittkante nach oben auf ein Backblech (mit Backpapier) legen. Noch einmal etwa 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen. Zimtschnecken 20 bis 25 Minuten auf der unteren Schiene backen. Die zweite Ladung wird dann einfach genauso gemacht. Falls zum Einfrieren gedacht, einfach nach dem Auskühlen in Gefrierbeutel füllen und ab in den Gefrierschrank. Man kann die Schnecken dann portionsweise auf einem Teller in der Mikrowelle auftauen. Warm schmecken sie am besten. Dazu eine Tasse Kaffee und alles ist gut!

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Es geht ans Eingemachte

Mein Mann hat mich gestern mit den Worten (sinngemäß) “Was für ein Blödsinn” auf einen Artikel in der Zeit hingewiesen. Es geht darin um die berühmt-berüchtigte und überaus ominöse Generation Y, der ich auch gerade noch so angehöre, also um Leute, die bereits mit dem Internet aufgewachsen sind. Die Presse ergeht sich immer wieder gerne in vereinheitlichenden Persönlichkeitsbeschreibungen einer ganzen Alterskohorte. Leider kann man sich nur nicht so ganz einigen, ob es sich nun eher um angepasste, erfolgsorientierte Lebenslaufoptimierer oder um natursehnsüchtige, karriereverweigernde Neobiedermeier handelt.

 

Der Artikel von Nina Pauer ordnet die Ypsies in letztere Kategorie ein. Wir kochen Marmelade ein, stricken, nähen und radeln ökologisch korrekt durch die beschauliche Landkulisse, um uns vom urbanen Stress zu erholen. Klar, Verallgemeinerungen und Zuspitzung sind zulässige Stilmittel um eine Sache zu verdeutlichen. Trotzdem hat mich der Artikel nicht wenig genervt. Zu einen haben Leute zwischen 20 und 35 meines Erachtens recht wenig mit den 30jährigen Pärchen aus Rainald Grebes Lied zutun. Wer heißt in der Generation schon Uschi oder Dirk, also bitte! Und selbst wenn, was beweist das denn? Ja, wir machen manchmal Pärchenabende und haben eventuell andere kulinarische Vorlieben als unsere Eltern. Dito unsere Eltern als sie jung waren. Ja, wir schauen gerne gemütlich auf dem Sofa Serien. Wir tauschen uns über die Handlung aus und fiebern neuen Folgen entgegen. Die gesellschaftspolitische Relevanz dieses Umstands ist jetzt welche genau? Wurden früher nicht auch ritualisiert die Tagesschau oder der Tatort angeschaut? Samstagabendshows mit der ganzen Familie? Oder in der Schule über spannende Serien gesprochen? Ich erinnere mich noch gut an die hübsch drapierten Knabbereien für den Familienfernsehabend. Soviel zur Ritualisierung.

 

Dass Smalltalk auf Parties selten das ganz hohe philosophische Niveau erreicht, ist aber wirklich ganz dolle typisch für unsere Generation. Ächt jetzt. Früher sagte man bestimmt zu jedem Fremden: “Hallo, ich bin die Kerstin. Und wie stehst du so zum Nato-Doppelbeschluss?”. Ist klar. Hübsche Pseudoanalogien (Babies und Babyspinat, Einkochen als Reduktion des Lebens) ersetzen dann gleich vollends jeglichen Versuch eines Arguments. Klingt gut und ist auch nicht ganz falsch. Man gewinnt den Eindruck, die Generation Y besteht aus lauter Paaren, die ihren Biosupermarkteinkauf in ihre minimalistisch, aber äußerst stylisch, eingerichteten Wohnungen im Szeneviertel schleppen. Vielleicht glaubt man echt, dass eine ganze Generation so tickt, wenn man in Berlin lebt oder deutlich zu viel Zeit im Internet verbringt. Warum allerdings selbstgebackenes Dinkelbrot mit beruflichem Ehrgeiz unvereinbar sein soll, wird nicht so wirklich klar. Ich habe es mit allerlei DIY-Hobbies, einem Studium nebenbei zu einer Führungsposition in einem mittelständischen Unternehmen und einer kleinen Familie gebracht. Ausnahmslos jeder Mensch, der mir beruflich begegnet ist, hatte außer der Arbeit noch andere Interessen. Jeder Mensch hat einen “Lifestyle”. Pauer erweckt den Eindruck, als ergäbe sich aus den privaten Interessen notwendigerweise berufliches Desinteresse. Da kann ich dann echt nur auf den Kommentar von meinem Mann (s.oben) verweisen. Nur mal nebenbei sei angebracht, dass “Chef werden” ohnehin etwas ist, was nur ganz wenigen Leuten überhaupt offensteht. Das Mengenverhältnis von Häuptlingen zu Indianern lässt gar nichts anderes zu.

 

Als würde das alles nicht reichen, wird dann auch noch der Mangel an “Transzendenzstreben” und der gemeinsamen “Mission” in Paarbeziehungen beklagt. What? Für welche Generation war das denn jetzt bitte typisch. Die gemeinsame Mission von Paaren, zumal solchen mit Nachwuchs, besteht gemeinhin im Meistern des Alltags und ich würde mal behaupten, dass das für so ziemlich jede Generation und jeden Flecken auf der Erde gilt. Das ist natürlich furchbar banal und daraus lässt sich für einen Journalisten vielleicht auch wenig machen. Meine schlaue Mama seufzt angesichts solcher Artikel immer resigniert: “Was sollen sie auch immer schreiben.” Recht hat sie.

 

P.S.: Ich koche heute noch Birnenkaramellmarmelade ein und widme mich dann meinem BWL-Skript zu Forbildungszwecken. Wahrscheinlich habe ich einfach eine gespaltene Persönlichkeit 😉

Kleines Kinderzimmer-DIY mit Klebefolie

Ich bin normalerweise wirklich kein Sparbrötchen, aber als es an das Einrichten des Kinderzimmers ging, war ich irgendwie nicht so richtig gewillt, haufenweise Kohle für Möbel auszugeben, die in ein paar Jahren vermutlich eh liebevoll  mit Filzstiften „verziert“ sein werden. Also hab ich mir möglichst praktische, günstige Varianten bei Ikea gesucht. Die meisten Kindersachen bewahren wir in einer weißen Malmkommode mit vier Schubfächer auf. Sehr günstig und praktisch, aber eben auch sehr schlicht. Ich bin zwar kein Fan der allermeisten Standardkinderdeko  (schön pastellrosa, mit Prinzessin oder übergewichtigen, debil grinsenden Bärchen…), aber ein wenig Niedlichkeit ist ok. Wenn man nach Ikea Hacks für Malm googelt findet man jede Menge Ideen. Ich bin jetzt nicht so wahnsinnig geschickt, daher hab ich mir etwas sehr einfaches überlegt: Klebefolie! Die bekommt man ganz flott vom Internetbuchhändler des Vertrauens zugeschickt und notfalls, bei Nichtgefallen, auch wieder vom Möbelstück runter.

Gesagt, getan. Hier ein Bild vom Ergebnis:

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Eine supergünstige Lampe (Modell Lampan für 2,99) habe ich mit den Resten dekoriert. Einfach eine schöne Vorlage im Internet suchen, ausschneiden, aufkleben. Ich habe mich für ein Sterntalerbild entschieden mit ein paar Sternchen in verschiedenen Größen drumherum. Ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden, würde mich aber für die Lampe das nächste Mal für eine Folie ohne weiße Punkte entscheiden, da sich an den Randstellen die Form auf weißem Untergrund nicht so richtig gut darstellt.

Schlaftraining – Methode und erste Erfahrungen

Wie bereits geschrieben. gehören wir zu den grausamen Eltern, die ihrem Kind mit Hilfe eines Schlaftrainings beibringen möchten, ausreichend und erholsam zu schlafen. Nötig geworden ist das, weil unser Zwerg leider meistens morgens unausgeschlafen und unausstehlich ist, weil sie nachts häufig wach wird und zu früh aufwacht. Dass wir an einem gewissen Punkt diesen Weg gehen würden, war uns eigentlich schon recht früh klar. Als Eltern eines Ex-Schreikinds wurden wir für die Bedeutung des Schlafs für die Entwicklung sensibilisiert. Die Frage war nur, welche Vorgehensweise wir wählen.

Zum Thema Schlaf gibt es jede Menge Bücher. Das bekannteste ist in Deutschlad sicher „Jedes Kind kann schlafen lernen“ – bekannt und extrem umstritten. Ich will mich zu der Debatte rund um das Buch gar nicht weiter äußern (Meinungen dazu sind im Internet schon zur Genüge vorhanden), nur dass nach einer kurzen Überflugslektüre mir der Ton des Buches nicht gefallen hat. Geschmackssache sicherlich.

Gelandet sind wir schließlich bei The Sleepeasy Solution von Jennifer Waldburger und Jill Spivack. Grob zusammengefasst wird das Kind nach dem üblichen Einschlafritual müde aber noch nicht schlaftrunken ins Bett gelegt. Schreit es, dann gehen Mama oder Papa erst nach 5, dann nach 10 und schließlich nach 15 Minuten wieder hinein und beruhigt das Kind verbal. Als Schlafhilfen werden Schnuller, Schnuffeltuch (gerne mit Mamas Duft) und weißes Rauschen (z. B. über eine App) empfohlen. Wichtig ist, dass das Kind während der Beruhigungsphase nicht aus dem Bett genommen, gestreichelt o.ä. wird, da es sonst erwartet, seine übliche Einschlafhilfe (Brust, Herumtragen etc.) zu bekommen und dann nur noch schlimmer schreit, wenn das ausbleibt. Nach max. 30 Sekunden sollen die Eltern das Zimmer dann wieder verlassen. Das sind so die Grundlagen, hinzu kommen aber noch zahlreiche Tipps, die ich hier nicht alle wiedergeben kann.

Wir haben mit der Methode an einem Montag begonnen (empfohlen wird das WE, war bei uns aus beruflichen Gründen aber nicht machbar). Entgegen der Empfehlung habe ich auch nicht abends, sondern tagsüber angefangen. Die ersten Male war ich nach 5 und nach 10 Minuten im Zimmer. Danach war jeweils Ruhe und das Kind hat selig geschlafen und ist erst nach mind. 1,5h (tagsüber) wieder wach gewesen. Wirklich lange geschrien hat sie nicht und, auch wenn es die ersten Male nicht ganz einfach für mich war, es war auch von der Intensität auszuhalten. Schon nach zwei Tagen hat sie nur noch gemeckert und gar nicht mehr geschrien. Immer häufiger war auch schon nach dem ersten Beruhigen Ruhe im Karton. Mitte der Woche dann das Wunder: Kind schaut mir beim Hinausgehen lächelnd (!) hinterher und schläft ohne einen Pieps ein. Es klappt nicht jedes Mal, aber meistens schon. Und fast genauso schön: Sie wacht fast nicht mehr weinend, weil unausgeschlafen, auf. Das ist bislang so der Riesenerfolg gewesen. Leider kam dann ein Zahn dazwischen und wir haben noch nicht weitermachen können.

Als nächstes möchte ich ihr das nächtliche Trinken abgewöhnen und ihr gerne auch beibringen etwas länger zu schlafen. Wie das gemacht werden soll, berichte ich dann im entsprechenden Post.

Insgesamt ist das Buch sehr empfehlenswert – es enthält neben der o.g. Methode Tipps für Sonderfälle, Vorschläge für größere Kinder und vieles mehr. Leider nur auf englisch erhältlich. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass die Autoren viel Verständnis für die Situation der Eltern haben und so die Angst vor dem Schlaftraining ein wenig abmildern.

The whole 9 yards

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Baby E. ist nun tatsächlich schon volle neun Monate im Babybusiness unterwegs und bereits ein echter Profi. Essen, sitzen, krabbeln, sich hochziehen, Regale ausräumen etc. pp machen ihr überhaupt keine Mühe. Neueste Fähigkeit ist das Verteilen von Küsschen an Mama, Papa und andere Babies. Seeehr niedlich. Allerdings hat sie das mit dem Kussmund noch nicht so richtig drauf, so dass man hauptsächlich jede Menge Sabber und gelegentlich auch einen Zahn abbekommt. Aber was soll’s, schön ist es trotzdem. Apropos Zahn – derer haben wir schon fünf und Nummer sechs ist im Anmarsch.

Gefremdelt wird hier noch fast gar nicht. Unbekannte Personen werden nach wie vor freudestrahlend begrüßt und beguckt, sie dürfen nur nicht zu nahe kommen. An meinem Rockzipfel respektive Hosenbein hängt sie allerdings schon ganz schön oft. Ihr neuestes Ding ist es sich aufrecht vor mich hinzupflanzen, Beine unter dem Po, Arme in die Luft und dann auf und ab zu wackeln. Und wehe ich nehme Fräulein von Schlotterstein-Seifenschwein nicht sofort auf den Arm.

„Gesprochen“ wird auch schon und zwar „mamamamam“ in beliebiger Länge. Bedeutet: Her mit dem Futter/Getränk, aber pronto. Ansonsten ist fröhliches Kreischen (gerne auch im Supermarkt – alle drehen sich um – Mama läuft knallrot an) angesagt.

Insgesamt war dieser 9. Monat bisher der schönste. Die Schlafenszeiten sind verlässlicher geworden und ich kann ohne Bedenken mal etwas mit ihr unternehmen. Sie ist wunderbar kuschelig und verspielt, immer zu einem Lächeln zu bewegen und so neugierig. Kleines Wesen, wir lieben dich!

 

Kleines, feines Dienstagsmenü

Manchmal muss es auch unter der Woche etwas Besonderes sein. Das gab es gestern bei uns:

Fruchtiger Tomatensalat (Rezept aus diesem Kochbuch adaptiert) für 2 Personen

Ca. 300g Tomaten

eine Nektarine

eine Feige

eine Kugel Büffelmozzarella

1/2 Bund Basilikum

1 1/2 TL weißer Balsamicoessig

3 TL Olivenöl

Pfeffer, Salz

Tomaten je nach Größe vierteln oder halbieren, Nektarine und Feige in Scheiben schneiden. Mozzarella grob zerpflücken. Alles auf einer Platte anrichten. Basilikum in Streifen schneiden, auf den Salat geben. Mit Essig, Öl, Pfeffer und Salz abschmecken. Sofort servieren.

Quinoarisotto mit Pilzen und Kürbis für 4 Personen

150g Quinoa

Brühe

Öl zum Anbraten

400g Champignons

1/2 Zwiebel

400g Kürbis

gehackte Petersilie oder sonstige Kräuter nach Geschmack

Pfeffer

Parmesan

Quinoa nach Packungsanleitung mit Brühe zubereiten. Ich habe Gemüsebrühe genommen, es dürfte aber auch Hühnerbrühe gehen. Während Quinoa und Brühe zusammen köcheln. Zwiebel hacken und in etwas Öl anbraten, Pilze und Kürbis hinzugeben. Wenn alles schön gebräunt ist, mit Quinoa vermischen, mit Pfeffer, Kräutern und Parmesan abschmecken. Fertig.

Dies war mein erstes Gericht mit Quinoa ever und ich muss sagen, es war sehr, sehr lecker.

Banana, Almond and Chocolate Cake

Rezept gibt es hier. Seeehr lecker, wobei ich beim nächsten Mal evtl. den Honig weglasse oder ersetze. War nämlich schon ziemlich süß. Serviert wurde das Ganze mit einem Klecks griechischem Joghurt und ein paar Himbeeren. Am zweiten Tag hat der Kuchen übrigens noch besser geschmeckt. Er war immer noch schön feucht in der Mitte, aber das Bananenaroma, auf das ich nicht so stehe, war fast verflogen.

Schokokuchen