So war der Januar – Die 2015 Challenge

Sooo, das war der Januar. Ich bin insgesamt ganz zufrieden und zwei Kilo leichter. Wahrscheinlich hätte es mehr sein können, aber das Leben kommt halt immer mal dazwischen – in meinem Fall in Form von zwei fiesen Infekten. Bereits um Weihnachten herum hat es mich das erste Mal erwischt. Das ging noch relativ flott wieder vorbei. Alles lief wunderbar mit Sport und Ernährung als es mich zum zweiten Mal traf, diesmal mit einer hartnäckigen Erkältung, die nun schon mehr als zwei Wochen andauert und nicht so richtig verschwinden will. Blöd ist das.

Sport

An Sport ist noch nicht wieder zu denken. Ich hatte zwischendurch schon mal wieder losgelegt und promt die Quittung kassiert. Der Husten war wieder voll da und auch der Schnupfen wurde wieder schlechter. Nun hab ich erstmal Sportverbot vom Lieblingsdoktor und versuche mein Aktivitätslevel mit langen Spaziergängen aufrecht zu erhalten.

Als ich noch Sport machen konnte, war ich allerdings sehr happy mit der Kombi aus Steppen, Zumba und Power Yoga/Pilates immer schön abwechselnd. Dazu 1-2 Spaziergänge inkl. Besorgungen am Tag und ich fühl mich pudelwohl. Ich hoffe, nächste Woche wieder durchstarten zu können, denn an Motivation und Energie mangelt es nicht, nur an Luft *hust* 😉

Essen

Mit dem Essen bin ich total happy. Da ich schon immer Menüpläne gemacht und gesund gekocht habe, war der Einschnitt auch nicht so schwierig. Abends auf Kohlenhydrate zu verzichten, fällt mir erstaunlich leicht und ich habe insgesamt nicht das Gefühl, auf Diät zu sein. So habe ich mir das vorgestellt. Während der schlimmsten Krankheitsphase musste ab und an der Lieferdienst für’s Essen sorgen. Pizza und Chicken Tikka schlagen halt dann schon auf’s Gewicht durch, was ich aber nicht schlimm finde, wenn man sonst bewusst isst.

Im Normalfall gibt es morgens zwei Scheiben Vollkorntoast mit Butter und Marmelade (ohne Zucker, gerne mit Chiasamen). Zwischendurch bei Bedarf einen Kaffee, etwas Obst oder ein kleines Müsli (selbstgemacht). Mittags dann eine größere Mahlzeit mit komplexen Kohlenhydraten, Gemüse, ggf. Fleisch oder Fisch. Je nachdem, ob der Gatte mittags daheim ist, wird mehr oder weniger Aufwand betrieben. Abends gibt es dann eine leichte Gemüsemahlzeit, eine Suppe oder einen Salat – auf jeden Fall Low Carb. Nachmittags gibt es auch schon mal ein Stück zuckerarmen Vollkornkuchen. Generell plane ich nur Gerichte ein, die mir auf jeden Fall schmecken werden, so dass ich nach der Mahlzeit auch wirklich zufrieden bin.

Entspannung

Ich gebe mir wirklich mühe, entspannnt zu sein und zu bleiben. Klappt nicht immer, aber immer öfter. Ich versuche, Leute generell etwas freundlicher zu betrachten und nicht immerzu bis zum Beweis des Gegenteils davon auszugehen, dass es sich um Idioten handelt. Nun ja, als mein Mann letztens nach einer langen, anstrengenden Schicht nach Hause kam und dann noch total gestresst war, weil irgendein cleveres Kerlchen sich in unserer Tiefgarage quer vor die anderen Parkplätze mitten in den Weg gestellt hat, so dass unser Auto kaum mehr auf unseren Platz zu manövrieren war, konnte ich mir eine kleine passiv-aggressive Notiz nicht ganz verkneifen. Man muss es ja auch nicht gleich übertreiben mit der positiven Einstellung 😉 In diesem Bereich ist also auf jeden Fall noch Luft nach oben.

Das wäre also der Zwischenstand: Minus 2kg, krankheitsbedingte Sportpause, trotzdem ungebrochene Motivation. Auf geht’s in den Februar!

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