So war der Februar – Die 2015 Challenge

Der Februar ist nicht gerade mein Lieblingsmonat – eigentlich warte ich nur noch auf den Frühling und versuche das graue, nasskalte Wetter irgendwie auszublenden. In diesem Jahr hat das ganz gut geklappt, denn ich war und bin schwer mit den Vorbereitungen für meine erste Klausur an der FernUni Hagen beschäftigt. Darunter haben sowohl die Essensplanung als auch der Sport gelitten. Ich musste mich abends einfach öfter nochmal hinsetzen und ein paar Aufgäbchen durchrechnen.

Essen

Insgesamt bin ich ganz zufrieden. Ich merke vor allem einen Effekt: Ich esse weniger, bin schneller satt und zufrieden. Woran das genau liegt kann ich nicht sagen, aber es macht sich bemerktbar, denn genaugenommen habe ich in diesem Monat relativ wenig auf die Einhaltung meiner Vorsätze geachtet. Es gab abends öfter auch mal Kohlenhydratreiches (auch aus Gesundheitsgründen s.u.) oder etwas vom Lieferdienst, weil ich nicht mehr zum Kochen gekommen bin. Zum Frühstück gibt es jetzt in der Regel Overnight Oats (ca. 4 El Haferflocken und 1 EL Chiasamen mit Milch aufgießen und über Nacht im Kühlschrank quellen lassen) mit Obst. Das macht extrem satt und der Vormittagssnack kann ausgelassen werden.

Sport

Auch hier war ich nicht so strebsam wie ich eigentlich hätte sein wollen. Auch hier ist der Klausurstress Hauptgrund. Oder wie gestern: Kind wacht mitten in der abendlichen Sportsession auf und braucht ewig, um wieder einzuschlafen. Ich bin dann schon müde und ein klein wenig Haushalt muss auch noch gemacht werden. Mist! Immerhin bin ich mit Zumba schon wieder ganz gut dabei. Zu Yoga ist es leider zuletzt nicht mehr gekommen, weil mein Laptop einen weg hat und die letzte Fitness-DVD, die ich eingelegt hatte, nicht mehr hergeben wollte. Jetzt fürchte ich um meine heißgeliebte Brigitte Power Yoga-DVD. Mal schauen, ob ich mich heute Abend an das Teufelsgerät traue.

Entspannung

Ich geb mir wirklich Mühe locker zu bleiben. Leider habe ich eine sehr schwere Form von PMS, auch PMDD genannt, die mich mind. für eine Woche im Monat von jetzt auf gleich in ein totales Nervenbündel verwandelt. Ich hatte das Thema ein wenig vernachlässigt, auch weil ich noch nach der Stillzeit eine Weile kaum Symptome hatte. Ab diesem Monat bekämpfe ich das Ganze wieder aktiv mit mehr Kohlenhydraten, Nahrungsergänzung (Vitamin D und Calcium) und Sport. Bisher hat das immer sehr gut gewirkt, ich hoffe auch diesmal.

Kürzlich habe ich mit Hilfe meiner Schwiegermutter das Häkeln angefangen. Ich arbeite an meinem ersten Schal und finde es seeehr entspannend.

Fazit

Das allertollste: Ich bin mit meinem BMI wieder im Bereich des Normalgewichts! Ich habe trotz der nicht optimalen Anstrengung ein Kilo abgenommen und bin absolut zufrieden. Im März möchte ich mich wieder mehr bewegen und hoffentlich auch wieder das Abnehmtempo etwas steigern.

Advertisements

Hühnerbrust in Joghurtmarinade mit vietnamesischem Salat

Eines meiner Lieblingskochbücher ist A Change of Appetite von Diana Henry. Ich finde immer wieder leckere Gerichte, die ich genau so probiere, wie sie im Buch stehen und wurde bislang nicht enttäuscht. Manche Rezepte dienen mir aber eher als Inspiration, um dann etwas Eigenes daraus zu machen. Dieses Rezept basiert auf ihrem Vietnamese Table Salad, der für mich zwar lecker klang, aber zum Abendessen nach einem langen Tag auch etwas umständlich erschien. Man rollt die Zutaten nämlich bei Tisch selbst in ein Salatblatt und tunkt es in einen Dip. Meine Version bringt das Gemüse einfach als Salat auf den Tisch, der Dip wird zum Dressing und das Huhn wird leicht indisch angehaucht mariniert und dann im Ofen gegrillt. Herausgekommen ist ein feines, leichtes und wunderbar sonnig schmeckendes Low Carb-Abendessen.

Hühnerbrust in Joghurtmarinade mit vietnamesischem Salat

für zwei Personen

Für das Huhn:

  • 400g Hühnerbrust
  • 1 TL Zitronengras aus dem Glas
  • 2 gepresste Knoblauchzehen
  • 1 EL neutrales Öl
  • 1 Becher Joghurt
  • 1 TL Garam Masala
  • Salz

Für das Dressing:

  • 4 gehackte Knoblauchzehen
  • 1 TL Sambal Oelek
  • 2cm klein geschnittener Ingwer
  • Saft von 2 Limetten
  • 8 EL Fischsauce
  • nach Belieben (insbesondere wenn man es nicht so gerne sehr sauer hat) etwas neutrales Öl

Für den Salat

  • 1 kleine, noch etwas unreife Mango
  • 3 Möhren in Juliennes geschnitten
  • 1 Zucchini oder 1/2 Gurke in Juliennes geschnitten
  • opt. 100g Sprossen
  • 1 Bund Koriander
  • opt. ein paar Minzeblättchen
  • 125g Blattsalat

Zunächst muss das Fleisch für ein paar Stunden mariniert werden. Dazu Zitronengras, Knoblauch, Öl und Garam Masala mit Joghurt verrühren, mit dem Fleisch mischen und ab in den Kühlschrank.

Ofengrill auf 200 Grad vorheizen. Die Marinade vom Fleisch gut abschütteln und in eine leicht gefettete ofenfeste Form geben. Ca. 20-30 Minuten im Ofen grillen, bis das Fleisch etwas gebräunt ist. Ich habe gegen Ende die Temperatur nochmal für ein paar Minuten erhöht.

Für das Dressing alle Zutaten plus etwas Öl und/oder Wasser mit dem Pürierstab mixen und abschmecken. Wem es dann immer noch zu sauer ist, der kann etwas Puderzucker hinzugeben. Ich mag das aber gerne so.

Die Mango in kleine Stückchen schneiden. Mit den restlichen Salatzutaten in eine Schüssel geben. Sobald das Fleisch fertig ist, das Dressing unter den Salat mischen und alles zusammen servieren.

Wunderbar cremiges Grünkohlpesto

GrünkohlpestoGrünkohl ist ja zur Zeit so ein Trendgemüse und ich muss zugeben, ich habe immer innerlich ein wenig mit den Augen gerollt, wenn ich mal wieder irgendwo gelesen habe, wie tooooll der doch schmeckt. Nun ja, ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil: Grünkohl ist großartig!

Heute gab es Vollkornspaghetti mit Grünkohlpesto und es war so lecker, dass ich gleich nach dem Kochen am Morgen immer mal wieder in die Küche geschlichen bin, um ein winziges Pröbchen von der grünen Pampe zu probieren. Nur um sicher zu sein, dass es zwischenzeitlich nichts an leckerem Geschmack eingebüßt hat, ist doch klar! Auch dem Babymädchen hat es irrsinnig gut geschmeckt. Jeder Bissen wurden mit einem freudigen „Nam!“ kommentiert.

Grünkohlpesto

adaptiert aus Diana Henry – A Change of Appetite

  • 250g geputzter Grünkohl (oder gleich TK)
  • 25g Mandelmus (Henry nimmt hier Butter)
  • 4 EL Olivenöl
  • 10g gehackte Petersilie (gerne auch TK)
  • 2 Sardellen (alternativ am Ende mit Salz abschmecken)
  • 2 Knoblauchzehen (ich habe meinen confierten Knoblauch genommen)
  • 50g Parmesan
  • Chiliflocken oder Pfeffer nach Geschmack

Grünkohl in reichlich Wasser für ca. 5 Minuten kochen, abgießen und Wasser gründlich ausdrücken. Nun zusammen mit den restlichen Zutaten nicht allzu fein pürieren. Abschmecken. Zum Servieren mit (Vollkorn-)Pasta Pesto mit etwas Nudelwasser mischen und über die Nudeln geben.

Gesund leben – Die 2015 Challenge

Team Planning(2)

Wie schon angekündigt, geht es in 2015 für mich rund. Da ich noch daheim bin, will ich die Zeit gut nutzen und gesünder, fitter und zufriedener werden. Diäten finde ich blöd, ich möchte lieber kleine Änderungen dauerhaft umsetzen. Gesund ernährt habe ich mich schon immer. Meine Hauptprobleme sind Baguette, Croissants und fetter Käse gepaart mit genereller Disziplinlosigkeit. Über die Jahre haben sich diverse Pölsterchen angesammelt, aber ich habe mich nie so derartig unwohl gefühlt, dass ich mich zu einer echten Diät aufraffen konnte. Nachdem mir mittlerweile viele meiner Lieblingsklamotten nicht mehr passen und ich den Blick in den Spiegel lieber meide, ist es soweit: 2015 wird das Jahr, in dem ich endlich die lästigen Kilos loswerde und regelmäßig Sport mache. Angefangen habe ich zwischenzeitlich schon. Seit Anfang der Woche ist ein halbes Kilo weg ohne große Mühe. Die wesentliche Grundregel für mich lautet: viel Vollkorn und abends low carb. Wichtig ist mir dabei, dass das Essen Spaß macht. Ich liebe es in der Küche zu experimentieren und gute Sachen zu genießen, also nix mit Selleriestange und körnigem Frischkäse. In den letzten Tagen gab es z. B.

  • Vollkornreis mit Pilzen und Pak Choi, dazu scharfen Gurken-Möhrensalat
  • Hühnerbrust in Joghurtmarinade aus dem Ofen mit vietnamesischem Salat
  • Vollkornspaghetti mit Grünkohlpesto
  • Lachspfanne mit Vollkornreis und Gurkensalat

Ich habe Vollkornsemmeln und einen Vollkornkuchen gebacken und bin bislang sehr zufrieden!

Sportlich habe ich mich mit Zumba, Wii Fit und einem Präsenzkurs Wirbelsäulengymnastik verausgabt. Heute oder morgen bekomme ich außerdem einen Fitnessarmband, das mich hoffentlich daran erinnert, meinen Hintern vom Sofa zu erheben.

Für mich gehört zur Gesundheit nicht nur der Körper, auch Entspannung und Zufriedenheit sind wichtig. Yoga ist hierfür meine ganz große Liebe. Ich bin weder besonders gut darin, noch mache ich es täglich, aber es fühlt sich so, so gut an, einfach alles hinter sich zu lassen und ganz bei sich auf der Matte zu sein. Im Moment mache ich am liebsten Power Yoga, um gleichzeitig mein Sportpensum abzuarbeiten.

Das ist so im großen und ganzen der Plan. Wie es mir damit im Laufe des Jahres ergeht, werde ich berichten und natürlich auch leckere und gesunde Rezepte nicht vorenthalten.

Neustart 2015

  • Gute VorsätzeIch habe bisher nicht viel von guten Vorsätzen gehalten. Pünktlich zu Jahresbeginn ist der jeweilige Park in meiner Nähe nämlich voll mit nicht besonders fitten Leutchen, die keuchend und mit total verkniffener Miene ihre Runden drehen. Es versteht sich von selbst, dass die nach ein paar Wochen spätestens alle nicht mehr dort anzutreffen sind. Trotzdem möchte ich mich dieses Jahr unter die hoffnungslosen Optimisten mischen und mit ein paar guten Vorsätzen ins neue Jahr starten. Vielleicht klappt’s ja doch. Das Blog soll ein wenig dabei helfen, die Fort- und Rückschritte zu dokumentieren und mich motivieren, dranzubleiben.

Besser essen und Gewicht verlieren

Ich koche täglich und an sich auch ziemlich gesund. Dafür, dass ich mich aber relativ wenig bewege, esse ich aber zu reichhaltig und zu viel. Über die Jahre haben sich dadurch ein paar Röllchen angesammelt, die ich gerne los wäre. Dafür werde ich ab sofort wieder mehr auf meine Ernährung achten. Wie das genau ausschaut, werde ich mal in einem weiteren Post aufschreiben. Generell wird es aber weniger zwischendurch und weniger einfache Kohlenhydrate geben. Wie viel Gewicht genau runter soll, kann ich erst mit Gewissheit sagen, wenn meine neue Waage da ist. Ich schätze aber so ca. 8 kg. Klingt vielleicht für jemanden mit echten Gewichtsproblemen nicht so viel, aber ich fühle mich einfach nicht mehr wohl und das sollte meines Erachtens immer der Maßstab sein. Leider kann ich mich nicht mal auf Post-Baby-Speck rausreden, denn ich hatte nach der Entbindung weniger auf den Rippen als vor der Schwangerschaft.

 

Regelmäßiger Sport

Sport ist nicht mein Freund bisher. Ich komme aus einer total sportlichen Familie (meine Mama war lange Zeit Sportlehrerin, mein Bruder Leistungssportler) und habe mich schon öfter gefragt, ob ich vielleicht im Krankenhaus vertauscht wurde. In meiner lange zurückliegenden Jugend habe ich 3x pro Woche getanzt und nie irgendwelche Gewichtsprobleme. Mit den Jahren hat dann die Bequemlichkeit Einzug gehalten und ich bin ungefähr so fit wie ein durchschnittlicher 65-Jähriger. Ich gehe seit ein paar Monaten ein Mal pro Woche in einen Sportkurs, aber das reicht hinten und vorne nicht aus. Ziel ist zunächst 1x und mittelfristig 2x zusätzlich pro Woche zu Hause zu trainieren für jeweils mind. 30 Minuten.

 

Entspannt bleiben und netter sein

Ich bin ein echtes Rumpelstilzchen. Wenn sich jemand aus meiner Sicht blöd verhält, kann ich nicht darüber hinwegsehen, sondern muss was sagen. Meinen eher geduldigen Mann nervt das mitunter ganz schön. Während ich nämlich glaube, asoziale Zeitgenossen wie z. B. Drängler und Nichterstausteigenlasser im ÖPNV müssen zumindest irgendwie checken, dass andere Leute sehr wohl merken wie Scheiße sie sind, sieht er deren potentiellen Lerneffekt als gleich null an. Ich werde sicherlich nicht damit aufhören, Blödfönen ab und an die Meinung zu sagen, aber generell möchte ich freundlicher und lockerer bleiben. Es nützt der Menschheit schließlich auch nichts, wenn mein Blutdruck durch die Decke geht. Auch in diesem Sinne: Mehr Yoga!

Weniger Geld ausgeben

2015 ist für mich das zweite Jahr der Elternzeit und damit ein Jahr ohne Elterngeld und eigenes Einkommen, wenn man mal vom Betreuungsgeld absieht. Das war eigentlich so nicht geplant, erschien uns aber im Hinblick auf unsere Zukunftsplanung und den Erfahrungen im ersten Jahr als sinnvoll. Da mein Mann gut verdient, werden wir uns nicht extrem einschränken müssen, aber ich möchte auf jeden Fall weniger ausgeben. Eine wichtige Rolle spielt dabei, dass ich weniger Zeug haben will, dass niemand so richtig braucht, aber aus irgendwelchen Gründen mal angeschafft wurde. Wir sind eigentlich jetzt schon recht bescheiden was materielle Dinge angeht. Die beiden Bereiche, in denen wir mehr ausgeben als der Durchschnitt sind Lebensmittel und Kleidung. Urlaub, Auto etc. spielen bei uns keine große Rolle. Für mich ist es besonders schwer, mich in den beiden genannten Kategorien einzuschränken, aber ich will versuchen, besser zu planen und weniger spontan zu kaufen. Wir haben außerdem monatliche Budgets, die ich in Zukunft gerne besser einhalten möchte.

 

Das ist schon eine ganze Menge, was ich mir so vorgenommen habe. Ich werde regelmäßig berichten und natürlich interessieren mich auch Eure Vorsätze und Fortschritte 🙂

 

Vollkorn-Bratapfelkuchen

Der Herbst ist da und damit meine allerliebste Jahreszeit. Die kühle Luft, das herrliche goldene Sonnenlicht, die bunten Blätter, der Nebel am Morgen… Hach! Und natürlich gehören auch viele Leckereien dazu. Kürbis, zum Beispiel, oder Äpfel, die fleißig verkocht und verbacken werden. In den kälteren Monaten ist praktisch immer Kuchen in unserem Haushalt zu finden. Damit wir nicht kugelrund werden, soll der möglichst nicht immer nur eine Sünde sein, sondern auch ein klein wenig gesund. So halt, dass man sich satt fühlt und auch noch ein paar Nährstoffe verputzt hat. „Gesund schmecken“ darf es aber auch nicht. Gar nicht so einfach. In der Schwangerschaft habe ich angefangen mit Vollkornmehlen zu experimentieren. Die passen sehr schön zu herbstlichen Kuchen, weil sie etwas kräftiger schmecken als Standardweizenmehl. Hier ein Rezept für einen schönen herbstlichen Kuchen mit Bratapfelbelag. Diese Bratäpfel kann man auch sehr schön zu Kaiserschmarrn essen. Es lohnt sich also, mehr zu machen.

Vollkorn-Bratapfelkuchen

2014-09-30 10.01.44

Für den Belag bzw. als Kompott:

  • 1 kg säuerliche Äpfel
  • 50 g Rosinen
  • 75 g Mandelstifte
  • 125 g Ahornsirup oder Zucker
  • 125 ml Weißwein
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL gemahlener Anis
  • alternativ zu den beiden Gewürzen: Lebkuchengewürz
  • 2-3 EL Calvados

Äpfel schälen und vierteln. Zusammen mit den restlichen Zutaten vermischen und in eine ofenfeste Form füllen. Dann ca. 2h bei 150 Grad backen. Anschließend in Schraubgläser füllen und nach dem Auskühlen bis zur Verwendung im Kühlschrank aufbewahren.

Wem das zu viel Aufwand ist, der kann auch die gewünschte Menge Apfelspalten einfach in einer Pfanne mit Butter anbraten, Rosinen, Mandeln, Gewürze und Ahornsirup drüber und mit Calvados ablöschen. Weißwein braucht es dann nicht unbedingt. Das Ergebnis ist dann halt weniger weich und saftig, aber auch gut!

Für den Boden:

  •  100 g weiche Butter
  • 125 g Ahornsirup
  • 2 Eier
  • 150 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 TL Backpulver

Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren und in eine Springform füllen. Die vorbereiteten Äpfel  auf dem Teig verteilen. Bei 170 Grad 45 Minuten backen.